• Day 1: Pattaya to Kloeng

    Posted on June 6th, 2011 Jan No comments

    The guest house I stayed in in Pattaya turned out to be suffering heavily from the low tourist season…as a consequence, I had the 8 bed dorm room all to myself. Pattaya itself was as

    I didn’t start quite as early today as I had originally planned – instead of 6am, I didn’t get on the road again until almost 8am. It had been raining for a few hours already, and when I finally left, it was still pouring lightly. This turned out to be a very comforting situation, as the rain provided a welcome cooling during the first half of the trip.

    Here’s a first picture of Samnang in full gear, taken on the way to Klaeng:

    Samnang in Full Gear

    I had lunch on a market in Rayong. An elderly man came by to eat at the same table, and struck up a conversation which was only slightly hindered by the fact that our shared vocabulary consisted of only a handful of words. I always find it fascinating how much can be said without any words – he recommended me to wear a long-sleeve shirt to avoid getting burnt by the sun, and I explained that I was instead using sun screen…all by just using hands and feet.

    There was a very clear difference between how people reacted to me in Rayung as opposed to Bangkok and Pattaya – while most people where very friendly and helpful in all places, the people in Rayung where much more curious about what I was doing here.

    Shortly before Klaeng, a tree blocked the road – with the joint forces of the people arriving at the blockage, most of the tree was taken from the street in minutes:

    Timber!

  • Getting Ready to Cycle

    Posted on June 5th, 2011 Jan No comments

    After spending four nights in Bangkok mostly looking for a bike and also doing a bit of sightseeing, I went off to the bus station today to get to Pattaya. The way from the hostel to the bus terminal was about 20 km, and so I decided to go there by bike instead of trying to cram myself and the bike into the Skytrain and risk breaking my legs while carrying the bike up and down the stairs to the train platforms.

    I left the guest house later than planned because I had slept with earplugs and apparently overheard the alarm. As a result, I started the trip shortly after noon, and the streets where pretty crowded. The trip to the bus station reassured me that it had been a good idea to get out of Bangkok by bus instead of taking the bike…the stop and go traffic was really annoying, especially with the heat.

    Here’s a first picture of the bike which will take me through Southeast Asia…I named it Samnang, which means lucky in Khmer:

    Introducing Samnang

    And some pictures of Bangkok at night, taken from the top of the State Tower on Silom Road:

    Stream of FireScenic Dinner

    Tomorrow, I’ll get up early to get going for the first part of my trip…I’ll be going from Pattaya to Krat.

  • And so it begins…again

    Posted on June 1st, 2011 Jan No comments

    It’s been a while since the last update in this blog. That’s because I wasn’t in Cambodia for a while but instead back in Germany finishing my studies. Now I’m done with that however, and before starting to work, I decided to come back to Southeast Asia for a longer bike trip.

    The rough plan is to cycle from Pattaya via Pailin into Cambodia, down to Kep, into Vietnam, up to Hue and then back to Thailand via Laos…I’ve got 10 weeks for that in total.

    As I was a bit preoccupied in the last months with finishing my thesis, I did not spend a whole lot of time with planning the trip. Therefore, I decided the motto of this trip will be:

    Un Utterly Unprepared Undeavour Unto the Unknown.

    …by unknown I mean unknown to me and also at least partly to Google Maps (in the maps view).

    I am writing this first entry from Bangkok, where I just arrived a few hours ago and will begin looking for a bike to accompany me on my trip.

    More updates will be coming in over the next days.

  • Tag 15: Koh Ker nach Beng Mealea und Siem Reap

    Posted on April 19th, 2010 Jan No comments

    Distanz: ca. 130 km
    Fahrtzeit: ca. 6 1/2 Stunden

    Nach der eher kurzen Etappe gestern war ich heute wieder etwas länger unterwegs. Die Strasse von Koh Ker nach Beng Mealea war anfangs eine meist sehr angenehme und gelegentlich sehr unangenehme Staubpiste, die hinter der Provinzgrenze zu Siem Reap zu einer asphaltierten Strasse wurde. Das machte die Sache aber nicht wirklich besser, weil der Asphalt so holprig war, dass ich mir manchmal die Staubpiste zurückwünschte.

    Inner court of Beng MealeaNach etwa 3 Stunden sah ich einen Touristen und seinen Guide aus ihrem Van aussteigen und folgerte richtig, dass ich wohl in Beng Mealea angekommen sein musste. Wie mir der Guide erklärte, kamen wir durch den Hintereingang zum Tempel, und empfahl mir vor, erstmal kein Ticket zu kaufen, denn “maybe the guard isn’t there”. Nach meinen Erfahrungen am Tag vorher entschloss ich mich seinem Rat zu folgen, was mir Ticketkosten in unbekannter Höhe einsparte.

    Gallery at Beng MealeaVon der ruhigen und entspannten Atmosphäre von Koh Ker war in Beng Mealea leider nichts zu spüren, weil überall lautstark diskutierende asiatische Tourgruppen umherrschwirrten. Das zentrale Heiligtum von Beng Mealea ist vollständig eingestürzt und hat den inneren Bereich des Tempels mit Geröll gefüllt. Rund herum gibt es aber sehr gut erhaltene Galeriegänge, die einen Eindruck davon vermitteln, wie düster es in manchen Teilen des Tempels gewesen sein muss. Insgesamt gefiel mir der Tempel nicht so gut wie Koh Ker, was aber grösstenteils einfach daran liegen dürfte, dass ich nach Koh Ker einfach zu verwöhnt war.

    Etwa 1 1/2 Stunden nach der Abfahrt von Beng Mealea kam ich nach Dom Det und damit zurück an die National Road 6 von Phnom Penh nach Siem Reap und machte erstmal Mittagspause. Frisch gestärkt ging es dann an die letzten 34 km bis Siem Reap, wo ich in alter Tradition im Popular Guest House eincheckte.

    Morgen werde ich erst einmal hier in Siem Reap eine Radelpause einlegen und dann am Mittwoch weiter nach Sisophon fahren.

  • Tag 14: Tbeng Meanchey nach Koh Ker

    Posted on April 18th, 2010 Jan No comments

    Distanz: ca. 70 km
    Fahrtzeit: ca. 3 1/2 Stunden

    A dirt road after the rainWeil ich versuchen wollte, Koh Ker und Beng Mealea an einem Tag zu besuchen, bin ich heute besonders früh aufgestanden und sass schon um kurz vor 6 auf dem Fahrrad mit Kurs auf Koh Ker, was ein neuer Rekord war. Die Strecke war überwiegend eine sehr breite und angenehme Staubpiste (das Stück mit den Pfützen auf dem Foto war nur ein paar hundert Meter lang), und nach dem Regen gestern war die Staubwolke der vorbeifahrenden Autos etwas kleiner als sonst. Obendrein war es auch noch oft bewölkt und damit ein bisschen kühler als die letzten Tage, was die Fahrt noch angenehmer machte.

    Temple ornamentsIch kam schon vor 11 Uhr am unbesetzten Ticketschalter von Koh Ker an. Ohne Ticket machte mich etwas planlos auf den Weg zu den Tempeln, weil es in meinem Reiseführer keine Karte des Gebiets gab und Wegweiser oder Namensschilder auf dem Gelände der Tempel nur sehr spärlich gesät und ausschliesslich in Khmer geschrieben waren. Nur von den Hinweisschildern der erfolgreichen Minenräumungen in der Umgebung der Tempel konnte man manchmal entnehmen, mit welchem Tempel man es hier eigentlich gerade zu tun hatte. Koh Ker war kurzzeitig die Hauptstadt des angkorianischen Königreichs und umfasst nicht nur einen einzigen Tempel sondern – ähnlich wie Angkor Wat, nur in etwas kleinerem Massstab – gleich eine ganze Tempelstadt. Entlang eines Rundwegs sind auf dem Gelände von Koh Ker zig kleinere und grössere Tempel verteilt, die ich natürlich alle mal gesehen haben wollte.

    Nach zwei ziemlich ramponierten Tempelruinen kam ich zu einer Weggabelung, an der ich mich dazu entschloss, abzubiegen statt geradeaus zu fahren. Das stellte sich später als eine weise Entscheidung heraus, weil ich so erst ganz zum Schluss zur Pyramide und dem Haupttempel kam. Bei den kleineren Tempel war ich fast immer der einzige Besucher weit und breit – und auch der einzige Mensch im allgemeinen, weil es keine Souvenirverkäufer oder Freizeit-Guides gab. Ich genoss die Stille und das Gefühl, die Tempel eine Zeit lang für mich zu haben.

    A dressed-up elephantDoor columnA temple and a tree-thingyAncient Khmer inscriptions

  • Tag 9: Champassak nach Kiet Ngong und Pakse

    Posted on April 13th, 2010 Jan 1 comment

    Distanz: ca. 85 km
    Fahrtzeit: ca. 6 Stunden

    Die Strecke heute war ein ziemlicher Kampf, weil ich morgens den Wind und die “Berge” gegen mich hatte, und nachmittags die Hitze – dementsprechend ist meine Fahrtzeit heute von der Rekordzeit von gestern auch weit entfernt.

    Inzwischen bin ich aber gut in Pakse angekommen, habe in Ermangelung von Alternativen (hier in Pakse ist von Touristenflaute keine Spur) das wahrscheinlich schlechteste und teuerste Zimmer auf der bisherigen Reise bezogen und bin jetzt hungrig und muede. Weitere Details und Fotos kommen morgen.

    Morgen werde ich in Pakse bleiben und mir dann ein Busticket fuer Uebermorgen zur Rueckfahrt nach Stung Treng kaufen.

  • Tag 8: Don Khong nach Champassak

    Posted on April 12th, 2010 Jan No comments

    Distanz: ca. 130 km
    Fahrtzeit: ca. 6 Stunden

    Das Internet ist gleich aus, deshalb muss ich mich etwas beeilen…

    Ich bin gut in Laos angekommen. So richtig kommunistisch ist es hier nicht, und an den Temperaturen hat sich im Vergleich zu Kambodscha leider auch nicht viel geaendert. Heute bin ich nach Champassak gefahren – in neuer Rekordzeit, was wohl daran gelegen hat, dass Wat Pu Champassak, ein alter Tempel aus der Zeit der Angkor (also eigentlich ein Khmer Tempel) mich erwartete. Gerade bin ich vom Tempelbesuch zurueckgekommen und werde jetzt erstmal (hoffentlich) kuehl duschen bevor es zum Abendessen geht, auf das ich mich heute besonders freue weil ich seit dem Fruehstueck nur Gebaeck und Chips hatte :)

    Morgen geht es weiter nach Pakse, wobei ich aber einen Abstecher ueber…einen kleinen Ort dessen Namen ich gerade vergessen habe mache und den ich jetzt einfach mal X nenne. X liegt jedenfalls an der Grenze zum Xi Phan NPA, was so eine Art Nationalpark ist, und ich werde morgen mal sehen, ob ich da evtl. meine Jungelwanderung nachholen kann, die in Ban Lung nicht geklappt hat. Besonders grosse Hoffnungen mache ich mir nicht, weil hier auch gerade eine ziemliche Touristenflaute ist, aber probieren will ich es trotzdem mal.

    Wenn alles gut laeuft bin ich also morgen Abend in Pakse und kann dann etwas ausfuehrlicher berichten, was in den letzten Tagen so passiert ist.

  • Tag 7: Stung Treng nach Don Khong

    Posted on April 12th, 2010 Jan No comments

    Distanz: ca. 90 km
    Fahrtzeit: ca. ? Stunden

    Beschreibung kommt noch

  • Tag 6: Ban Lun

    Posted on April 9th, 2010 Jan 1 comment

    Distanz: ca. 20 km
    Fahrtzeit: ca. 2 Stunden

    Es ist schon ziemlich spät, deshalb fasse ich mich diesmal kurz.

    On the woodpathEigentlich wollte ich heute eine Jungelwanderung machen, aber im Moment scheint absolute Touristenflaute hier in Ban Lun zu sein, so dass sich niemand anders finden liess, der auch eine Wanderung machen und damit die Kosten für die Guides senken wollte. Stattdessen habe ich mir drei Wasserfälle in der Nähe angesehen, die alle (im Gegensatz zu sämtlichen anderen Wasserfällen, die ich in den letzten Monaten gesehen habe) trotz Trockenzeit noch genug Wasser hatten.

    Hier sind die drei (Ka Chanh, Ka Tieng und Cha Ong):

    Ka Chanh waterfallKa Tieng waterfallCha Ong waterfall
    Tribal bachelor's hutZu diesem Bild gibt es einen mords Kalauer, ich bin aber gerade zu Faul, ihn aufzuschreiben…das hole ich beim nächsten Mal nach :)

    Nachmittags war ich noch im Markt auf der Suche nach einem günstigen Hemd, weil sich herausgestellt hat, dass die hellen Hemden für das doch etwas schweisstreibende Radfahren etwas ungeeignet sind. Leider gibt es günstige Hemden da aber scheinbar nur morgens, so dass ich nur dieses Bild aus der Kitsch-Abteilung mitgenommen habe:

    Kitsch at Ban Lun market

    Morgen werde ich wieder zurück nach Stung Treng fahren und die Jungelwanderung verschieben, bis ich in Laos bin.

  • Tag 5: Stung Treng nach Ban Lun

    Posted on April 9th, 2010 Jan No comments

    Distanz: ca. 15 km
    Fahrtzeit: ca. 0,5 Stunden

    Wie schon angekündigt bin ich heute ausnahmsweise mal mit dem Minibus weitergefahren. Es war glaube ich noch nie so entspannend, sich einfach hinzusetzen, über die (ziemlich schlechte) Staubpiste nach Ban Lun zu heizen und die Landschaft an sich vorbei ziehen zu lassen.

    Cooling down at Yeak Lom lakeIn Ban Lun angekommen bin ich dann zum Yeak Lom See gefahren, einem etwa 50m tiefen Vulkansee mit angenehm kühlem Wasser, der vor allem bei den jüngeren Einwohnern Ban Lun’s gerne zur Erfrischung besucht wird.

    Ban Lun Election CommitteeAnsonsten habe ich noch ein bisschen den Ort erkundet. Ban Lun ist ein recht kleiner Ort auf einem leichten Hügel, was den Vorteil hat, dass es (anfangs) immer Berg ab geht, wenn man irgendwo hin fährt.

    Abends bin ich noch zu einer Pagode am Rande von Ban Lun gefahren um den Sonnenuntergang zu sehen. Den habe ich allerdings im Gespräch mit einem Mönch verpasst…das ist mir jetzt schon zum zweiten Mal hier passiert.